Laura Adler

Pfarrerin (ab 18. März 2026 in Mutterschutz und Elternzeit)

Stationen auf meinem Lebensweg:
  • 1991 in Heidelberg geboren 
  • Heimat: Leimen
  • 2011-2019 Studium der evangelischen Theologie an der Universität Heidelberg
  • 2020-2022 Vikariat in Eberbach bei Lehrpfarrer Gero Albert
  • 6. März 2022 Ordination zur Pfarrerin
  • 2022-2023 Pfarrerin im Probedienst in den Kirchengemeinden Helmstadt, Bargen und Flinsbach (als Elternzeitvertretung)
  • Seit Februar 2023 in Schönbrunn
  • 1. Dezember 2024 Ende des Probedienstes und Berufung auf die Kirchengemeinde Schönbrunn
Über mich:
  • Ich bin verheiratet und Mutter eines Sohnes.
  • Hobbies
    • Ich liebe es zu singen. Leider kommt das mittlerweile zu kurz. Mein Chor in Leimen ist einfach zu weit weg mit kleinem Kind.
    • Sanitäterin bei den Maltesern - siehe oben...
    • Ich lese gerne und viel. Am liebsten Romane, die mich in ihre Welt eintauchen lassen. 
  • Ich reise sehr gerne und entdecke die Welt in ihrer Schönheit.
Warum bin ich Pfarrerin?
In der Oberstufe begann das Fach Religion mir Spaß zu machen. Doch was sollte man mit einem Theologiestudium beruflich machen? Die Pfarrer in meiner Heimatgemeinde luden mich zu einem Praktikum ein. Die Vielfältigkeit begeisterte mich. Ich konnte mir nie vorstellen, jeden Tag das gleiche zu tun. Und so kam ich zum Theologiestudium mit Ziel Pfarramt.
Die Lust am Verschiedenen, an der Vielfältigkeit ist geblieben. Ich unterrichte an der Schule, ich halte Gottesdienste, ich besuche Gemeindeglieder, ich mache Verwaltung und vieles mehr. Vor allem aber begegne ich Menschen allen Alters, lerne ihre Geschichten kennen, begleite sie ein Stück ihres Lebensweges. Das bereitet mir Freude. Und bei all dem kann ich meinen Glauben zeigen und leben – und damit manchmal dem ein oder anderen Zuversicht und Freude am Glauben schenken.
Ein Bibelvers, der mich begleitet:
Mein Glaube als Jugendliche und am Anfang meines Studiums wurde von meinem Konfispruch geprägt: Unter dem Einfluss der Unterrichtseinheit Luther wollte ich damals (gegen die Meinung meines Pfarrers!) unbedingt Römer 3,28 als meinen Spruch:
So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.
Gerade als Schülerin und Studentin, wo man ständig bewertet wird, war es eine Erleichterung zu spüren, dass solche Leistungen für Gott nicht zählen. Dass seine Liebe nicht kaufbar ist. Sondern, dass er bereitwillig liebt und uns annimmt, so wie wir sind. Das begeistert mich immer noch.